DELEGATE GROUP NEWS

- 30 -
Jun
2021

Konzeptfabrik – Event Juni 2021 No Comments

Seit 2020 sind wir nun offizieller Partner der Konzeptfabrik und geben gemeinsam mit anderen namenhaften Unternehmen Impulse für ökonomische und ökologische Entscheidungen an Interessierte aus der Gemeinschafts- und Sozialgastronomie sowie der Krankenhausverpflegung.

Nachdem 2020 und auch die erste Hälfte 2021 von Onlineseminaren geprägt war, fand am 15. und 16. Juni die Konzeptfabrik im gewohnten Präsenzformat im Hotel Pullman Stuttgart Fontana statt.

Björn Neumann zeigte, wie ein Food Management System dabei unterstützt, sowohl Geld als auch wertvolle Zeit zu sparen und bei der Umsetzung gesetzliche Vorgaben einzuhalten. Mit dem Blick in die Zukunft verriet er den Zuhörern anstehende Entwicklungen mit Rieber um den HACCP-Prozess zu vereinfachen sowie die Schnittstelle zu Rational, um Garprogramme vom aktuellen Menüplan an den Kombidämpfer zu übertragen und damit das Küchenpersonal zu entlasten.

Einblicke gab es auch zur geplanten Entwicklung eines Vorhersagemoduls um Verkaufs- und Produktionszahlen auf Basis von aktuellen Wetterdaten, vergangener Verkaufszahlen, Wochentagen, konkurrierender Menüs etc. vom System als Vorschlag zu bekommen und so eine bessere Planbarkeit zu erreichen und am Ende auch Food Waste zu vermeiden.

Wichtige Themen

Wichtige Themen wie Hygiene HACCP sind weiterhin die führenden Themen in allen Küchen. Laufende Änderungen der DIN und die große Informationsflut stellt jeden Küchenprofi vor Herausforderungen. Am Ende gilt, dass der Lebensmittelunternehmer in der Beweispflicht steht und in der Lage sein muss, ein HACCP-Konzept vorzulegen. Robert Diede von Ecolab und Marco Hofmann vom Institut IQL gaben Ideen um den Anforderungen am Markt gerecht zu werden.

Weitere Eindrücke bekamen die Teilnehmer über den Wert von Kaffee, wie Convenience-Produkte den Menüplan bereichern können, sowie mit richtigem Wassermanagement Betriebskosten gesenkt werden können und moderne Küchengeräte und Lösungen Arbeitsprozesse vereinfachen.

„Man nimmt jedes Mal was Neues mit“ war die Aussage von einer Teilnehmerin, die bereits das zweite Mal dabei war.

Weitere Informationen über Inhalte, Partner und Termine zu den Veranstaltungen der Konzeptfabrik finden Sie hier.


- 25 -
Jun
2021

Die Gewinnerin des Delegate Quiz – Virtueller Kundentag 2021 No Comments

Wie wir bereits berichteten, fand im Mai 2021 der Delegate Kundentag als virtuelle Veranstaltung statt. Neben informativen Beiträgen zu den verschiedensten Themen rund um unsere Food-Service Software Lösungen, Neuigkeiten im Unternehmen und Projekten in Zusammenarbeit mit Kunden und Kundinnen sowie Partnern und Partnerinnen, wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit geboten, an einem Quiz teilzunehmen. Die Fragen bezogen sich auf die die Kategorien „Unsere Produkte“, „Unser Unternehmen“ und „Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“ Themen innerhalb des Events. Der Gewinner oder die Gewinnerin durfte eine Organisation wählen, an welche Delegate den Betrag von 300€ spenden soll. Wir freuen uns, dass wir nun bekannt geben dürfen, dass Frau Semmlinger Jennifer (DATEV, Technischer Einkauf ) die meisten richtigen Antworten abgegeben, und somit den Preis gewonnen hat. Wir gratulieren herzlich und freuen uns, an die von ihr auserwählte Organisation spenden zu dürfen: Die Deutsche Aidshilfe. Die Spende wurde bereits getätigt. 

   

Über die Deutsche Aidshilfe

Die Deutsche Aidshilfe (DAH) ist der Dachverband von rund 120 Organisationen und Einrichtungen in Deutschland. Sie vertritt die Interessen von Menschen mit HIV/Aids in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik, Wissenschaft und medizinischer Forschung.

Zu ihren wichtigsten Aufgaben zählen die Aufklärung über HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Infektionen. In erfolgreicher Arbeitsteilung mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) spricht die Organisation gezielt die gesellschaftlichen Gruppen an, die von HIV/Aids besonders bedroht sind.

Die DAH bietet mit ihrer Bundesgeschäftsstelle außerdem Aus-, Fort- und Weiterbildung an. Ihre Zielgruppe sind ihre Mitglieder, Selbsthilfegruppen sowie andere, die in diesem Feld tätig sind.

Ferner veröffentlicht die DAH Materialien (Broschüren, Faltblätter, Postkarten, Plakate, Anzeigen und Fachbücher), die in Inhalt, Stil, Motiv und Gestaltung auf ihre Zielgruppen zugeschnitten sind.

Weitere Informationen über DAH: https://www.aidshilfe.de/

Zu guter Letzt, möchten wir uns für die großartige Aufmerksamkeit von Frau Semmlinger (Technischer Einkauf, DATEV) am Delegate Kundentag bedanken und hoffen, sie auch nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Im besten Fall sogar sogar persönlich in Wien.
Logo Deutsche Aidshilfe
Jennifer Semmlinger

Spendenbeleg_Deutsche-Aidshilfe


- 28 -
Mai
2021

Delegate Kundentag 2021 No Comments

Am 12. Mai fand der Delegate Kundentag statt. Dieses Jahr in anderer Form als gewöhnlich. Aufgrund der Corona Pandemie, wurde dieser in virtueller Form abgehalten und als Live Stream übertragen. Ursprünglich war geplant, diesen in der Delegate Zentrale in Wien abzuhalten wobei auch gleichzeitig die erweiterte Bürofläche präsentiert werden sollte. Als Alternative dazu, überlegten wir uns wie wir die Vorträge sowie die Übertragung möglichst spannend und professionell gestalten können. Einige Einblicke dazu haben wir für Sie nachfolgend aufbereitet:


Die Sicherhheitsmaßnahmen

Alle Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen, Vortragende und Gäste wurden natürlich zum Schutz Aller vor dem Event auf das Virus Sars-Cov 2 getestet, um eine sichere Umgebung gewährleisten zu können. Auch wurde die maximale Anzahl an Personen in einem Raum begrenzt um die entsprechenden Abstandsregelungen einhalten zu können.


Der Aufbau und die Umsetzung

Zwei Meetingräume wurden für die Live-Übertragung gänzlich umstrukturiert. Ein Regieraum und zwei Film-Sets wurden aufgebaut und auch unsere Büropflanzen durften dabei ins Rampenlicht rücken. Gleichzeitig konnten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche im Büro vor Ort waren, das Geschehen auch in unserer Küche mitverfolgen, nachdem der Stream dort über den Beamer live übertragen wurde. Auch durften wir zwei unserer Kunden als Sprecher vor Ort begrüßen. Herr DDr. Haslauer (Geschäftsführer der Österreichischen Mensen) präsentierte einen Vortrag zum Thema „Ablöse des Warenwirtschaftssystem durch Delegate“, während Frau Millidorfer (Prozess- IT- & Office Managerin der Go Gastro) über die Themen „Einkauf nach Best Price“ und über die „Applikation im Delegate HostingCenter“ referierte. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlichst für die Unterstützung sowie für die spannenden und informativen Vorträge bedanken!


Die Gestaltung

Um den Kundentag möglichst spannend und interessant zu gestalten, hatten wir uns ein Quiz überlegt, an welchem jeder teilnehmen konnte und welches zwischen den Vorträgen stattfand. Die Fragen bezogen sich nicht nur auf Delegate Produkte, sondern auch auf das Arbeitsleben innerhalb des Unternehmens. Zusätzlich sollten unsere Kunden, welche virtuell teilnahmen, natürlich auch verköstigt werden. Dazu haben wir den Teilnehmern dank unserer Sponsoren (Almdudler, Hilcona), Pakete mit verschiedensten Leckereien vor dem Event zugesendet.


Fazit

Obwohl die Umsetzung des heurigen Kundentages neue Herausforderungen mit sich brachte, konnten wir das Event erfolgreich gestalten. Auch das Feedback unserer Kunden spricht für eine positive Veranstaltung. Wir freuen uns bereits heuer auf den nächsten Kundentag, bei welchem man sich hoffentlich wieder persönlich unterhalten, informieren und austauschen kann!


- 19 -
Mai
2021

Interview – BdS Jahresbericht 2020/2021 No Comments

Rück- und Ausblick von Martin Knopp, CEO / Managing Director

 

Auch dieses Jahr wurde Delegate von BdS – Die Systemgastronomie zum Geschehen im Geschäftsjahr 2020/21 interviewt. Martin Knopp, CEO / Managing Director beantwortete dazu Fragen zu den Herausforderungen in der Vergangenheit aber auch zu Erwartungen für die Zukunft. Die gestellten Fragen und Antworten darauf finden sich nachfolgend.

 

 

 

BdS: Wie bewerten Sie das Geschäftsjahr 2020?

Martin Knopp: Wenn man die Umstände betrachtet, dann war das vergangene Jahr eine ziemlich große Herausforderung sowohl für unsere Mitarbeiter als auch für uns als Unternehmen. Glücklicherweise waren wir bereits gut aufgestellt mit Homeoffice und digitalen Tools und konnten daher die Umstellung auf das Arbeiten von zu Hause relativ einfach vollziehen. Natürlich hat dieser neue Alltag sowohl Vor- als auch Nachteile und auch wenn wir 2020 unsere ambitioniert gesetzten Wachstumsziele nicht ganz erreicht haben, sind wir mehr als zufrieden, dass alle unsere Mitarbeiter gesund sind und wir niemanden in Kurzarbeit schicken mussten.

 

BdS: Was sind Ihre Erwartungen für das Jahr 2021?

Martin Knopp: Basierend auf den Umständen aus 2020, gehen wir relativ konservativ in das Jahr 2021. Wir gehen davon aus, dass sich die Situation frühestens in der zweiten Jahreshälfte verbessert. Wie schon im vorigen Jahr wollen wir in DACH weiter im Fast-Casual-Dining- sowie Krankenhaus- und Altenheim-Markt wachsen und weitere spannende Projekte mit unseren Kunden umsetzen und sie dabei unterstützen, die Digitalisierung rasch und effizient voranzutreiben. Ein weiterer Fokus liegt auf unserer Toch­terfirma in den USA, wo wir weitere große Projekte für uns gewinnen konnten und unser Team kontinuierlich vergrößern. Als dritten Schwerpunkt werden wir unseren Vertrieb bezüglich Partnermanagement in Europa ausdehnen und weitere Implementierungspartner für uns gewinnen.

 

BdS: Wie haben Sie die Corona-Krise erlebt?

Martin Knopp: Als eine sehr intensive und arbeitsreiche Zeit. Die Kommunikation wurde durch das Arbeiten von zu Hause erschwert, dies konnte nur durch viele Videokonferenzen und Telefonate kompensiert werden. Wir haben festgestellt, dass die Arbeitsbelastung durch die zurückgegangene soziale Interaktion stark angestiegen ist.

 

BdS: Welche Erfahrung ziehen Sie aus der Krise?

Martin Knopp: Wer in der Zukunft erfolgreich sein möchte, der muss ler­nen, sich schnell und flexibel an die neuen Bedürfnisse anzupassen. Selbst große Konzerne wie Banken oder Automobilhersteller sind gezwungen, ihre ursprünglichen Kernkompe­ten­zen zu hinterfragen und sich neu zu er­finden. Auch wenn wir das als Softwarehersteller schon immer in gewissem Maße machen mussten, wird es von großer Bedeutung sein, dass wir uns proaktiv als Unternehmen weiterentwickeln und auf neue Technologien bzw. Strategien einstellen.

 

Weiterführende Links:

– Vollständige Ausgabe des BdS-Jahresberichts

– Delegate im Interview mit BdS

 

Delegate_Jahresbericht_BdS


- 02 -
Apr
2021

Food Service Management Geschichten – In Vino Veritas No Comments

Lagerhaltung und Inventur. Eigentlich Standard-Themen im Bereich Food-Service-Management. Und trotzdem – in ein Software-Paket gegossen bringen diese beiden Klassiker oft ungeahnte Herausforderungen mit sich. In vielen Fällen kann man diese Themen nicht nach dem Gießkannen-Prinzip angehen sondern muss die ausgetretenen Pfade verlassen.

Im folgenden Artikel geben wir Ihnen Beispiele dafür, wie unsere Kunden mithilfe unserer Lagerhaltungs- und Inventurmodule ihre Prozesse optimiert und ihre Geldbörse geschont haben

Worum es in den nachfolgenden Projekt-Geschichten geht

Wie optimiere ich Manpower und Zeit pro Inventur
Wie werden die internen Prozesse sicherer und kontrollierbarer

Projekt 1: Worauf es bei der Inventur wirklich ankommt

Der Kunde
Ein Schweizer Gastro-Unternehmen mit einem 5 Sterne Restaurant, Betriebsgastronomie und Industriecatering. Sogar ein Kebab-Stand gehört zum Unternehmensportfolio.

Das Projekt
Die Delegate Module für Einkauf, Rezeptierung, Lagerhaltung, Kassa, C&E werden implementiert.

Der Erfolg
Projekt erfolgreich abgeschlossen. In time. On budget. Nach 3 Monate dann der Anruf: „Das funktioniert so nicht. Die Gesamtlagerhaltung und die dazugehörigen Inventuren fressen so viel Zeit, dass der Wert eines akkurat geführten Lagers nicht die Aufwände der Inventur rechtfertigt!“

In einem Workshop mit dem Kunden konnten wir herausfinden, dass es vor allem einen Bereich gab, der Kosten durch Ausfälle und falsche Lagerstände verursachte. Es waren Weine und Spirituosen im Höchstpreissegment (bis zu 2000EUR pro Flasche), die vor allem bei der Vorstands-Bewirtung und in den angeschlossenen Hauben- und Sterne-Lokalen Verwendung fanden. Die klare Identifikation der relevanten Warengruppen brachte auch den notwendigen Fokus. Anstatt Zeit und Energie auf alle Warenbereiche zu verschwenden und damit die Mitarbeiter zu frustrieren und das System zu belasten, wurden nur mehr hoch- und höchstpreisige Produkte in der Inventur im Detail betrachtet.

Mein Tipp!
Für all jene Unternehmen die zum ersten Mal im Food-Service-Management auf Softwareunterstützung setzen:
Sie brauchen 2-3 Komplett-Inventuren um die wahren Herausforderungen zu erkennen. Erst dann sollten Sie beginnen, die anfänglichen Unzulänglichkeiten auszumerzen. So bekommen Sie zuerst Sicherheit im Umgang mit dem System und generieren wirklich valide Zahlen. Erst die Sicherheit im Umgang mit dem System bewirkt bei den Benutzern, dass diese den Daten vertrauen. Dann können sie erkennen, dass es sich nicht um Eingabefehler handelt, sondern tatsächlich der Prozess, wie er eben gerade ist, abgebildet wird. Auf Basis dieser Erkenntnis gelingen Veränderungen viel leichter!

Die Lösung in diesem Fall war ein Fokus auf ausgewählte Warengruppen. Damit konnte die vorhandene Manpower optimal eingesetzt werden!

Das Ergebnis

Punktuelle Inventuren sichern die hochpreisigen Ware

Entlastete Mitarbeiter!

 

Projekt 2: Unerklärbaren Schwund erklärbar machen

Der Kunde
Ein Energieversorgungsunternehmen mit Betriebsgastronomie

Das Projekt
Die Delegate Module für Einkauf, Rezeptierung, Menüplanung, Lagerhaltung, Kassa sowie C&E werden implementiert.

Die Herausforderung
Bald nach der Einführung und Produktivsetzung war in der Warenwirtschaft klar zu sehen, dass dem Energieversorger im Weinlager Bestände unerklärlich verloren gingen. Zum Beispiel wurde ein Meeting ausgerichtet, bei dem 2 Flaschen hochpreisiger Wein konsumiert wurden. Beim nächsten Meeting fehlten jedoch drei Flaschen mehr aus dem Lager, als vorab als Lagerstand berechnet war. Der Wein hatte „Beine bekommen“. Mithilfe der Warenwirtschaft von Delegate konnte das belegt werden.

Das Ergebnis
Daraufhin wurden die Prozesse intern so umgestellt, dass Warenentnahmen dieser Art (also z.B hochpreisige Weine) nicht mehr beliebig von jeder Person durchgeführt werden konnten. Die Küchenleitung musste vorab informiert werden. Der unerklärbare Schwund war somit eine Sache der Vergangenheit!

Der Energieversorger selber meinte, dass „erst die Sicherheit, die wir aus den generierten Daten gewinnen konnten, auch das richtige Handeln ermöglichte. Nur der Betrieb von Delegates‘ Waren­wirt­schaft und die darauf aufbauende Inventur konnten die Diskrepanzen wirklich erklären. So zeigte sich, dass es die Warenflüsse für die zusätzlichen Flaschen nie gab, der Wein nie verkauft wurde.“

Mein Tipp!
Mitarbeiter und Unternehmen, die über Monate und Jahre hinweg  nach den selben Routinen gearbeitet haben, bietet sich mit dem Umstieg auf unser Produkt die Möglichkeit sich neu zu hinterfragen. Anstatt in den ewig gleichen, historisch gewachsenen Prozessen gefangen zu bleiben stellt sich nun die Frage von außen: „Wozu macht Ihr eigentlich was Ihr da tut? Was soll das Ergebnis sein? Was ist der Mehrwert?“
Hier liegen große Verbesserungschancen. Damit diese Fragen aber qualifiziert beantwortet werden können und die wirklich relevanten Probleme damit angegangen werden braucht es verlässliche Daten.

Der Erfolg:

Kein unerklärlicher Schwund kostbarer Ware!
Mehr Vertrauen durch klare Prozesse!
Prozesse können hinterfragt, mit Daten belegt und somit verbessert werden!

Die Autorin:
Silke Steiner ist Projektleiterin bei Delegate. Sie hat eine Ausbildung als Maschinenschlosserin sowie das Studium der Biotechnologie abgeschlossen. Mehrjährige Auslandserfahrung im Bereich Lebensmittelsicherheit im F&E Umfeld, konnte Sie unter anderem in Israel und Georgien erwerben. Nach 3 Jahren Projektleitung in nationalen und internationalen Kooperationsprojekten zwischen Wirtschaft, Handel und Forschung ist sie nun seit 6 Jahre in der erfolgreichen Einführung von Delegate Food Service in den unterschiedlichsten Branchen wie Catering, Systemgastronomie, Betriebsgastronomie bis hin zu Patient Service tätig.


- 29 -
Mrz
2021

Diakonie Johannesstift – Digitalisierung der Produktionsküche für 31 Standorte No Comments

Als größtes konfessionelles Gesundheits- und Sozialunternehmen in Berlin und Norddeutschland kümmern sich 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Johannesstift Diakonie gAG täglich um die medizinische Versorgung von Patienten in Krankenhäusern, um die Betreuung als auch Pflege von Bewohnern jeden Alters sowie um Kinder und Eltern in schwierigen Familiensituationen. Hoher Kostendruck, ständig verändernde Rahmenbedingungen und der zunehmende Wettbewerb stellt auch die Johannesstift Diakonie bei der optimalen Versorgung der Patienten und Bewohner vor neue Herausforderungen. Als hundertprozentige Tochter unterstützt die Johannesstift Diakonie Services GmbH in Berlin die Gesundheitseinrichtungen bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen. Dabei vertrauen nicht nur die eigenen Einrichtungen auf die Dienstleistungen in den Bereichen Catering, strategischen und operativen Einkauf sowie der Logistik. Auch externe Kunde wie Schulen, Kitas als auch andere Gesundheitseinrichtungen nutzen die vielfältigen Angebote der Services GmbH. Von den rund 800 Mitarbeitern der Servicegesellschaft produzieren ca. 120 in der modernen Zentralküche in Berlin Spandau täglich 11.500 Essen und gewährleisten so die Speiseversorgung an 31 Standorten. Die weiteste Tour erstreckt sich sogar bis zu 150 Kilometer.

Die Herausforderungen

Die Erstellung individueller Menüpläne für alle Standorte inkl. Kommunikation an die Kunden, war eine große Herausforderung. Die täglichen Bestellungen wurden manuell erfasst, wodurch es zu einem sehr hohen Zeitaufwand kam. Noch herausfordernder war die Ausarbeitung der Produktionslisten. Über verschiedene Kanäle kamen die Bestellungen herein und mussten danach mühsam konsolidiert werden. Die angeschlossenen Krankenhäuser hatten zusätzlich die Anforderungen, bei den Patientenbestellungen Kostformen, Allergene und Abneigungen zu berücksichtigen. Die Abrechnung der Beköstigungstage und die richtige Zuordnung der Wareneinsätze war nur mit hohem Aufwand möglich.

Die Lösung

Mit der Einführung von Delegate Patients Service sowie dem integrierten Zentralproduktionsmodul, konnten alle notwendigen Prozesse implementiert als auch optimiert werden. Vom Einkauf, Artikel- und Rezepturverwaltung über die Menüplanung und der zentralen Produktion bis ihn zur Menübestellung durch mobile Endgeräte inklusive Abrechnung, konnten alle Prozesse mit dem neuen System vollständig digital abgebildet werden. Alle Bestellungen werden nun über verschiedene Kanäle im System übernommen und in der Produktion automatisch zusammengeführt. Die flexible Darstellung der Etiketten unterstützt bei der Portionierung bzw. Kommissionierung der Mahlzeiten. Durch die Anbindung des Krankenhausinformationssystems werden die Patientendaten inkl. Allergene direkt ins System übertragen sowie bei der integrierten Menübestelllösung berücksichtigt. Die Beköstigungstage können somit kundengenau abgerechnet und die Wareneinsätze richtig zugeordnet werden. Viele manuelle Abläufe werden  nun digital dargestellt. Fehlerquellen konnten dadurch beseitigt und Mitarbeiter  für andere Tätigkeiten entlastet werden

Vorteile

Transparente Einkaufsabläufe

Elektronische Anbindung der Lieferanten

Automatische Übernahme der LMIV-Daten

Zentrale Menüplanung für unterschiedliche Kunden

Vereinfachung des Produktions- & Kommissionierungsprozesses

Flexible Etikettierung der produzierten Speisen

Lieferantenunabhängiges Menübestell- und Warenwirtschaftssystem in einem

Nutzung privater mobiler Endgeräte für Menübestellung

Eindeutige Zuordnung von Kostformen und Allergenen pro Patient

Patientengenaue Abrechnung der Beköstigungstage

Optimierte Wareneinsatzkalkulation

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- 17 -
Mrz
2021

Die Welt braucht Gastronomie-Superhelden! No Comments

Jetzt  Bares Geld sparen

Orakel sind so unverlässlich – benutzen Sie einfach die Planzahlenvorhersage

Küchenleiter und Gastronomiemanager

Die Planung von benötigten Mengen für die Verpflegung Ihrer Patienten oder Klienten wird oftmals auf Basis des Bauchgefühls erstellt. Dieses ist jedoch häufig ein schlechter Ratgeber und kann zu Überproduktion und Lebensmittelverschwendung führen.

Mit der neuen Planzahlenvorhersage von Delegate werden Bestellmengen auf Basis von früheren ausgelieferten Bestellungen berechnet. Somit verfügen die Küchenchefs über eine viel präzisere Vorhersage, welche Mengen tatsächlich produziert werden sollten. Dies bedeutet weniger Lebensmittelverschwendung, weniger Ausgaben und erspart Ihnen Zeit und Aufwand.

Wollen Sie mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns!


Werfen Sie das Geld nicht zum Fenster raus !

Buchhaltungsmanager

Sind Sie es leid, Rechnungen rechtzeitig abzeichnen zu lassen, damit sie Rabatte nutzen können? In vielen Betrieben gehen Rabatte auf Barkäufe verloren, weil die Prozesse zu schwerfällig und langsam sind. Wenn Sie den vollen Preis für etwas bezahlen, für das ein Rabatt verfügbar wäre, dann ist das als würde man Geld direkt in den Mülleimer werfen.

Mit der Delegate Skontoerinnerung unterstützen Sie die verantwortlichen Personen, indem Sie sie per E-Mail an das Abzeichnen ausständiger Rechnungen erinnern. Mehr rechtzeitig abgezeichnete Rechnungen -> mehr Skonti ->  mehr Geld auf Ihrem Konto.

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Lebensmittelsicherheit

HACCP Konformität – Ein Kinderspiel

Viele Lagerarbeiter und Warenabfertiger nutzen veraltetete fehleranfällige Methoden zur Lebensmittelprüfung. Zum Beispiel messen sie die Lebensmitteltemperatur mit einem konventionellen Thermometer von Hand, tragen den Wert in den Lieferschein ein und übertragen diesen (oftmals erst Tage später) in das Software System oder ihre Papierdokumentation. Das hat bedeutende Nachteile – Notizen können verloren gehen und beim Übertragen der Werte in die Dokumentation kann man sich sehr leicht irren. Der gesamte Ablauf ist umständlich, unzuverlässig und schwierig nachzuvollziehen.

Beim Messen mit einem Bluetooth-Temperaturmessgerät hingegen können Sie sich von aufwendigen manuellen Arbeitsschritten verabschieden. Die Temperaturaufzeichnungen werden automatisch an das System übermittelt – nie wieder ein Übertragungsfehler in Ihren Werten! Sollte eine Betriebsprüfung anstehen, reicht ein einfacher Mausklick um dem Prüfer alle erforderlichen Daten zur Verfügung zu stellen.

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- 08 -
Mrz
2021

Frauen in der IT Branche No Comments

Initiale Überlegungen

Ein Beitrag von unserer Delegate Mitarbeiterin Petra B.

Es begann mit einem vermeintlich einfachen Auftrag: „Bitte schreib für uns anlässlich des Weltfrauentags einen kurzen Text über Frauen in der IT Branche.“ Doch wie kann man einem so weit gefassten Thema gerecht werden? Es gäbe sehr Vieles zu sagen und zu überlegen. Je länger ich reflektiere, umso herausfordernder scheint die Thematik. Und eigentlich geht es ja viel weniger um „Frauen in IT und Technik“ als um ein „Frauen in IT und Technik sind immer noch etwas eher ungewöhnliches“? Der letztere Punkt ist, wenn man sich die Statistiken ansieht, wahrlich keine Themenverfehlung. Es scheint, der eine Aspekt bedingt immer noch den anderen, leider. Hier ist also in aller Kürze ein Versuch, den Status Quo zu erfassen und gleichzeitig auch Überlegungen um dessen Ursachen anzustellen. Klar ist, dass eine Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Mädchen bereits bei der Erziehung, Sozialisierung und später der akademischen bzw. beruflichen Ausbildung beginnen sollte. Erst dann kann überhaupt eine Grundlage entstehen, auf der echte Gleichbehandlung sowie die gleichen beruflichen Chancen für Frauen und Männer gelten können. Selbstredend ist auch die Familiensituation ein Thema. Es ist schlicht unfair, dass die eine Hälfte der Bevölkerung überproportional oft mit der „Kind ODER Karriere“ -Frage konfrontiert ist. Gerade in Technik und Forschung gehen Entwicklungen schnell voran. Wenn es nun also traditionellerweise im Großteil die Frauen sind, die über längere Zeiträume zur Kinderbetreuung zuhause bleiben oder Teilzeit arbeiten, ist es einleuchtend, dass sich die Chancen auf eine leitende Position, eine Forschungsstelle etc. durch eine längere Abwesenheit oder kürzere Verfügbarkeit drastisch verringern. Diese Ungleichheit ist real. Hier gibt es noch viel Aufholbedarf – gesellschaftlich und politisch. Von der Frage der Familiengründung und Kinderbetreuung abgesehen sollte man die anderen Überlegungen zur Gleichbehandlung von Männern und Frauen in einer idealen Welt gar nicht führen müssen. Wir sind Arbeitskräfte. Kolleginnen und Kollegen. Wir arbeiten mit unserem Geist (manchmal auch dem Verstand 😋) und es ist irrelevant, wie kräftig, wie alt oder wie groß wir sind. Daher sollte das Geschlecht der ArbeitnehmerInnen in der IT Branche ja eigentlich nicht maßgeblich sein. Soweit die Theorie. In der Praxis jedoch ernten wir Frauen immer noch manchmal erstaunte Blicke, wenn wir im Gespräch mit anderen erwähnen, bei einem Softwarehersteller zu arbeiten. Und das sind die Überlegungen, die mich beim Auftrag zu diesem Text beschäftigten.

Ursachenforschung

Die Zahlen, sowohl in Europa als auch für Österreich, sprechen eine ganz deutliche Sprache: Frauen in IKT Fach-Berufen machen nur einen geringen Prozentsatz der Arbeitskräfte in diesem Sektor aus.
Dabei wäre es gerade in der IKT Branche besonders einfach, gleiche Bedingungen für alle herzustellen. Körperliche Stärke oder Integrität sind keine Kriterien für den Erfolg in unseren Berufen. Ideal eigentlich, denn Ideenreichtum, Innovationsgeist und Problemlösungskompetenz sind – ich hoffe doch, bis hierher herrscht Einigkeit – geschlechtsunabhängig. Woran liegt es also? Ein Großteil von uns (ich spreche hier mal von Generation X oder älter) ist sicherlich noch mit den allgemein bekannten Geschlechterstereotypen sozialisiert worden. Ehrgeiz für Jungs, Zurückhaltung für Mädchen, etc., jeder weiß bestimmt, was ich meine. Wird sich ein junger Mann schon während seines nicht abgeschlossenen Studiums oder anderen Ausbildung für einen fachspezifischen Arbeitsplatz bewerben, während eine junge Frau sich damit abfindet, erst später einzusteigen, („wenn Du gut genug bist…“)? Es sind keine augenfälligen Diskriminierungen und vermutlich geschieht und geschah ein Großteil des „Anders-Behandelns“ von Frauen und Mädchen in der Technik nicht absichtlich. Es sind die alten „Buben-sind-besser-in-Mathe“ Muster, die nicht hinterfragt wurden, und so zu einer Art ‚schleichender‘ Benachteiligung führten. So könnte man die noch(!) vorhandene Unausgewogenheit vielleicht erklären. Und natürlich gibt es viele Gründe und nicht nur diesen einen. Die Situation ist aus einer historischen und sozialen Entwicklung heraus entstanden. Und nun ist es Zeit für eine Weiterentwicklung zu Gleichberechtigung. Ich finde, wenn man sich dies bewusst macht, ist es schon ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Wir Frauen in Europa sind vergleichsweise privilegiert und die Gesellschaft ist verhältnismäßig ‚weit‘ gekommen auf dem Weg zur Chancengleichheit für Alle. Die allermeisten Frauen hier haben zum Glück die Freiheit, Entscheidungen autonom zu treffen. Unsere Bildungs- Sozial- und Gesundheitssysteme mögen ihre Defizite haben, aber sie stehen uns genauso zur Verfügung wie unseren männlichen Mitmenschen. Viele Chancen stehen uns offen, ergreifen müssen wir sie selbst. In vielen anderen Regionen der Welt ist der weitere Lebensweg für Mädchen hingegen bereits bei der Geburt vorgezeichnet: den Männern in ihrem Leben untergeordnet, gesellschaftlich streng auf eine Rolle festgelegt, deutlich geringere oder schlimmstenfalls gar keine Bildungschancen und kaum freie Wahlmöglichkeiten der Familienplanung oder beim Ergreifen eines Berufs.

Eine Anektdote

Bei meiner weiteren Recherche finde ich in einem Text der New York Times eine Anekdote, dass Bill Gates zu Beginn der 2000er Jahre in Saudi Arabien einen Vortrag vor IKT Fachpublikum hielt. Die Teilnehmer saßen nach Geschlechtern getrennt im Saal, links 4/5 der Teilnehmer: die Männer. Das restliche Fünftel, die Frauen, saßen rechts. Eine sehr kleine Gruppe, durch eine physische Barriere von den Männern getrennt. Ruft man sich allein dieses Bild vor Augen, dann wird einem bewusst, wie ‚exotisch‘ weibliche Angestellte in der IKT waren und leider immer noch sind. Die Übermacht und die Barriere waren nicht nur sinnbildlich sondern offensichtlich und greifbar im Raum vorhanden. Am Ende des Vortrags stellten die Teilnehmenden Fragen, darunter auch, ob es ein realistisches Ziel wäre, dass Saudiaarabien mit 2010 eines der 10 führenden Länder im Technologiesektor werden könnte. Gates‘ Antwort war, dass das keineswegs der Fall sein könne, wenn man die Hälfte der Talente im Land nicht vollständig nutzen würde. Die Frauen im Publikum applaudierten und riefen Beifall. Recht hat er. Es ist ein lange bestehendes Problem, dass unsere Forschung, Kunst und Kultur potentielle Talente verliert, weil sie als Frau geboren wurden. Vielleicht hätte eine Frau genial wie Rembrandt malen können, wenn sie nur die entsprechenden Möglichkeiten gehabt hätte. Vermutlich sind der Forschung und Technik brilliante Ingenieurinnen, Erfinderinnen oder Programmiererinnen entgangen, die Ihre Fähigkeiten mangels Ausbildung, Ressourcen oder aufgrund sozialer Gegebenheiten oder religiöser Zwänge niemals entwickeln und ausschöpfen konnten. So soll es nicht weitergehen. Es liegt an uns, das zu ändern.

Wir bei Delegate

Das Verhältnis in unserem Unternehmen beträgt 18:41 (Verhältnis F 1:2,3 M), also mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen. Hier in unserer Zentrale in Wien sind wir 13 Frauen und 32 Männer (Verhältnis F 1:2,5 M) . Somit sind wir bei Delegate vom Frauenanteil her um einiges besser aufgestellt, als es Statistiken nahelegen. Erfreulich ist auch, dass in jeder Abteilung mit (Ausnahme des IT/Infrastructure Teams) Frauen vertreten sind. Mein Teamlead und unsere Senior Software Test Engineer and Documentation Writer sind weiblich. Bei uns arbeiten Frauen in der Programmierung, im Software Testing, als Produktspezialistin, im Projektmanagement, in der Kundenbetreuung und Service, im Marketing und in der Administration. Meine Kolleginnen sind die Coolsten! Dennoch ist deutlich – wir Frauen sind in der Unterzahl. Und nur einige von uns haben tatsächlich eine fachspezifische Ausbildung in der IKT. Viele sind Quereinsteigerinnen, zum Beispiel aus dem Marketing oder der Pädagogik. Das ist erstmal nicht naheliegend, aber wir alle arbeiten mit viel Einsatz und vor allem Erfolg. Auch als ursprünglich Fachfremde bestehen wir in unserer Arbeitswelt.

Kolleginnen und Kollegen begegnen sich mit Wertschätzung. Trotzdem bewegt man frau – insbesondere als Quereinsteigerin – sich zu Anfang außerhalb der Komfortzone. Aber dort lernt man besonders viel. Delegate fördert und fordert die MitarbeiterInnen, und das ist gut so.

In Zukunft


Es gibt einen positiven Trend, dass immer mehr Frauen technikbezogene Ausbildungen machen und in der IKT Branche arbeiten. Dennoch ist der Frauenanteil in diesem Wirtschaftssektor immer noch gering. Es bedarf noch viel weiterer arbeitsmarktpolitischer Initiativen, Bildungsförderungen und gesellschaftlichen Umdenkens für eine echte Gleichberechtigung weiblicher und männlicher Arbeitskräfte, egal auf welchem Sektor. Und nun bin ich wieder am Ausgangspunkt. So viel gäbe es zu sagen, so viel zu Bedenken. Politisch, gesellschaftlich und auf Betriebsebene. Das alles auszuführen, sprengt den Rahmen diese kleinen Essays bei weitem. Deshalb schließe ich mit diesem Wunsch: Es wäre schön, wenn sich zukünftige Kolleginnen bereits von ihrer Ausbildung und ihrem Mindset her in der Technik und IT direkt ‚zuhause‘ fühlen könnten.

When we invest in women and girls, we are investing in the people who invest in everyone else.
– Melinda Gates


- 01 -
Mrz
2021

Bluetooth Messgerätfunktionalität für Mobile Solution HACCP No Comments

Für eine zügige und präzise Erfassung der Warentemperatur

Wofür wird dieses neue Feature gebraucht?

Oftmals muss bei der Warenannahme die Temperatur von Artikeln überprüft werden, etwa wenn diese eine HACCP Kontrolle erfordern. Um diesen Vorgang zu erleichtern wurde Mobile Solution um die Unterstützung von Bluetooth Temperaturmessgeräten erweitert.

Bereit für eine Prozessoptimierung?

Eine deutliche Erleichterung bei der Temperaturkontrolle bietet die neue Funktion, mit der sich das Messresultat direkt via Bluetooth Gerät in der HACCP Übersicht der Mobile Solution anzeigen lässt.  Anschließend  können  die  übertragenen  Messdaten  natürlich auch – wie schon bisher bei manuellen Eingaben – in den WebClient exportiert werden.

Diese Funktion bietet besondere Vorteile:

Schnelle und einfache Handhabung
Automatische Übertragung der Messergebnisse
Die Gefahr manueller Aufzeichnungs- und Übertragungsfehler fällt weg

Los geht’s!

Die HACCP Kontrolle kann durch die Nutzung des neuen Features einfacher und effektiver sein. Mit einem, in Sekundenschnelle direkt übertragenen, Messergebnis gewinnen Ihre Mitarbeiter nicht nur wertvolle Zeit bei der Warenannahme, sondern auch mögliche menschliche Fehler bei manueller Datenaufzeichnung sind damit kein Thema mehr.

Durch die Nutzung dieses Features lässt sich also sowohl Zeit sparen als auch die Integrität der Aufzeich- nungen erhöhen, und das ohne jeden Mehraufwand.


- 24 -
Feb
2021

Prognostizierte Mengen für Kostenstellenanforderungen No Comments

Optimierung für bestehende Prozesse

Wofür werden Vorhersageplanzahlen gebraucht?

Auf verschiedenen Stationen werden für nicht bettlägerige Patienten in den Speiseräumen meist auch Mahlzeiten in Form von Buffets angeboten. Diese Speisen müssen von der Station bestellt werden, wobei größtenteils auf Erfahrungswerte der Mitarbeiter zurückgegriffen wird, wenn die zu bestellenden Mengen ermittelt werden sollen.

Vorhersageplanzahlen unterstützen diesen Prozess wesentlich, indem die bisherigen gelieferten Bestellungen als Grundlage für zukünftige Bestellungen herangezogen werden.

Startklar für eine Prozessoptimierung?

Unterstützung und Erleichterung bietet hierbei die neue Funktion „Kalkulierte Bestellmenge     hinzufügen“  für Kostenstellenanforderungen. Es können Vorhersageplanzahlen auf Grundlage von in der Vergangenheit platzierten und gelieferten Bestellungen errechnet werden.

Die besonderen Vorteile dieser Funktion sind:

Einfache Handhabung ohne Mehraufwand
Schnelle und einfache Planung ohne mühsame manuelle Auswertung der
    Bestellstatistiken
Nutzung von bereits vorhandenen Produktionsdaten (Mengen /
    Produktauswahl) für datenbasierten Bedarfsprognosen

Los geht’s!

Einfache und effiziente Planung durch Nutzung vorhandener historischer Daten. Mit einem präziseren und schnellen Bestellvorgang wertvolle Zeit gewinnen, welche am Ende des Tages den Patienten zugutekommt. Durch die Nutzung der statistisch erfassten Verkäufe der einzelnen Kostenstellenanforderungen kann eine Überproduktion vermieden und dennoch ein professionelles Catering gewährleistet werden.

Unser neues Feature zeigt welches Potential in der datengestützten Optimierung bestehender Prozesse steckt.

Übersicht